In der Vergangenheit mussten wir viel Zeit und Ressourcen investieren, um Integrationen voranzutreiben. Jetzt aber konfigurieren wir einfach das System und können in nur 30 Minuten technisch vollständige Integrationen liefern, was den Aufwand um 75% reduziert.

James Naughton

Head of Identity Management Service, DB Schenker

Die Ergebnisse

Mit einer echten Föderationsplattform ist das DB Schenker Identity Team in der Lage, kritische Sicherheitsrichtlinien zentral zu verwalten und den Zugriff und die Authentifizierung auf ihre Anwendungen zu steuern. Die Erweiterung um eine risikobasierte MFA bietet ein noch höheres Maß an Sicherheit für den Zugriff auf die IT-Landschaft, was sowohl für das Team als auch für ihre Kunden ein beruhigendes Gefühl schafft. Außerdem konnte die Integrationszeit auf 30 Minuten reduziert werden – eine Verbesserung von 75% gegenüber dem vorherigen Workflow.

 

Wie viele in ähnlichen Positionen muss auch das Team von DB Schenker den Wert des Identitätsmanagements gegenüber seiner Führung beweisen. Die während der COVID-19 erlassenen Home-Office-Anordnungen gaben ihnen die Gelegenheit, zu punkten. Eine kurze Time-to-Market war erforderlich, um einen ununterbrochenen Geschäftsbetrieb für die Kunden zu gewährleisten. Das Team war in der Lage, den bestehenden Authentifizierungsdienst schnell zu übernehmen und um eine RADIUS-Authenifizierung zu erweitern. Dies wiederum vergrößerte die VPN-Kapazität für einen zuverlässigen und sicheren Fernzugriff der Mitarbeiter.

 

Auch in Zukunft wird das Team nach Möglichkeiten suchen, das Identitätsmanagement zu verbessern und seine Grenzen zu erweitern. Zu den aktuellen Initiativen gehören die Weiterentwicklung der passwortlosen Authentifizierung und die kontinuierliche Steigerung der Mitarbeiterproduktivität.

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