Der Identity-Federation-Standard Security Assertion Markup Language (SAML) unterstützt Single-Sign-On (SSO) und kann in Unternehmen, Behörden und Non-Profit-Organisationen sowie bei Serviceprovidern vielfältig eingesetzt werden. Der größte Nachteil von SAML ist, dass es nie für die Unterstützung von SSO in der neuen Generation nativer mobiler Anwendungen optimiert wurde. Ebenso wenig wurde es für Anwendungen konzipiert, die Daten und Services durch API-Aufrufe verschiedener Drittquellen konsolidieren. WS-Trust (für SOAP-Services), OAuth 2.0, ein offener Standard für die Autorisierung, und OpenID Connect, das auf der OAuth-Spezifikation aufbaut, wurden entwickelt, um diese Anforderungen zu erfüllen und den Nutzern mehr Flexibilität sowie einen größeren Mehrwert zu bieten.

 

Dieses Whitepaper bietet eine Einführung in Identity Federation und SAML und beschreibt, warum Standards wie SAML für die organisationsweite Implementierung skalierbarer und sicherer Federated Identity unverzichtbar sind. Darüber hinaus enthält es typische SAML-Anwendungsfälle für große Firmen, kleine und mittlere Unternehmen sowie Organisationen, die als Serviceprovider tätig sind. Schließlich geht es in diesem Whitepaper auch um Szenarien, in denen SAML mit anderen wichtigen Federation-Protokollen integriert wird, wobei die Vor- und Nachteile von WS-Federation und SAML analysiert werden.

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