Die Umsetzung von Cloud-first-Initiativen mit Identität

Die Umsetzung von Cloud-first-Initiativen mit Identität

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11. Dezember 2019
Jason Oeltjen
Director of Product Management

Unternehmen, die in Initiativen der digitalen Transformation investieren, zeigen durch den Einsatz neuester Technologien, mit denen sie trotz Kosteneinsparungen noch agiler werden können, ein anhaltend rasches Wachstum. Auch wenn die vielen Facetten dieser Initiativen von Unternehmen zu Unternehmen variieren, ist der zentrale Aspekt fraglos die Annäherung an eine Cloud-First-Mentalität und einer effektiven Methode, um Kosten- und Agilitätsziele zu erreichen. 

 

Bei der Planung von Cloud-first-Strategien für Endbenutzer-Anwendungen ist häufig das Software-as-a-Service (SaaS) im Gespräch. Angesichts von Kernsystemen, die über viele weitere Systeme hinweg als Plattform agieren wie beispielsweise Identitäten, muss eine Kluft überbrückt werden. Bei Szenarien dieser Art stoßen wir auf eine Reihe spezifischer Herausforderungen, die mit großartigen Möglichkeiten einhergehen. Da Identitätssysteme in Unternehmen ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für viele zentrale Funktionen darstellen, muss die Entscheidung darüber, wie man sie in die Cloud verlagern kann, sorgsam abgewogen werden. Große und komplexe Unternehmen müssen viele Aspekte berücksichtigen, wenn sie sich auf die Suche nach einem verlässlichen Partner begeben, um ihn mit der Bereitstellung einer cloudfähigen Identitätsplattform zu betrauen, die ihre komplizierten Multi-Cloud- und Hybrid-Bedürfnisse erfüllen kann.

 

Die Wahl einer Cloud-First Identitätsplattform

Wenn wir darüber nachdenken, wie wir unser Cloud-first-Mandat mit Identität angehen können, ist es wichtig, einen Blick auf die ursächlichen Anlässe für die Cloud-first-Initiative zu werfen. Allgemeine Beispiele für diese Anlässe sind beispielsweise folgende Notwendigkeiten:

 

  • Erfüllung von Vorgaben der Geschäftsführung zur Kostenreduzierung
  • Infrastruktur-Verwaltungsbedarf (IaaS) verringern oder eliminieren
  • Häufige und aufwandlose Upgrades ermöglichen
  • Konfigurationen gängiger Anwendungsfälle vereinfachen
  • Benutzererfahrung verbessern
  • Kürzeres „Time-to-Value“
  • Risiken durch konsistente Bereitstellung verringern
  • Vordefinierte Skalierbarkeits-, Leistungs- und Verfügbarkeitsziele erfüllen

 

Aus dieser Liste können Sie ersehen, warum für so viele Anwendungen die Entscheidung für SaaS naheliegt. Bei Kerndiensten wie der Identität müssen wir jedoch aufgrund der kritischen Situation und der Notwendigkeit, in Multi-Cloud- und Hybrid-Umgebungen zu arbeiten, einige zusätzliche Überlegungen anstellen.

 

Bei der Wahl Ihrer Cloud-first-Identitätsplattform sollten Sie diese Punkte unbedingt berücksichtigen:

 

  • Wie stehen Sie zu Identität als gemeinsamem Service?
  • Können Sie Hochverfügbarkeits- (HA) und Disaster-Recovery-Strategien (DR) kontrollieren?
  • Ist Ihr SaaS-Service-Vertrag (SLA) ausreichend für Ihre Anwendungsfälle?
  • Haben Sie Anwendungsfälle, die bei Verwendung eines SaaS-Service schwer zu bewältigen sind oder nicht unterstützt werden?
  • Wird zum Schutz von Vor-Ort-Ressourcen und -Identitäten überhaupt Software benötigt?
  • Haben Sie Vertrauen in die Sicherheit des gemeinsamen Dienstes?
  • Wie hoch wäre die Effektivität in einer Multi-Cloud-Umgebung?
  • Wo liegen Ihre Daten?

 

Infolge einer oder mehrerer Überlegungen dieser Art treiben Unternehmen mit komplexen und oft globalen Anforderungen Ihr Wachstum voran, indem Sie sich auf die Einführung von DevOps für Identitätslösungen verlegen. Firmen, die DevOps in ihren IT-Organisationen einführen, sollten die Nutzung von containerisierter Identitätssoftware in Betracht ziehen, um ihre Cloud First-Ziele zu erreichen. Ein containerisierter Ansatz in Kombination mit Orchestrierung wird dem Unternehmen bei dem Erreichen von Cloud First-Zielen auf eine Weise hilfreich sein, die auch den DevOps-Praktiken entspricht.

 

Ping Identity Bereitstellungsoptionen

Ping Identity nutzt Docker und Kubernetes, um seinen Kunden das Erreichen ihrer DevOps- und Cloud First-Ziele zu ermöglichen. Mit diesen Technologien lässt sich unsere Software in jeder beliebigen Cloud installieren, und gleichzeitig vereinfachen sie das Software-Lebenszyklus-Management. Schauen Sie sich die Informationen zu unserer containerisierten Software. an, um zu erfahren, wie Ping Unternehmen bei diesem Vorhaben unterstützen kann. Einzelheiten zum Einsatz unserer DevOps-Lösungen finden Sie auf unserer DevOps-Seite.

 

Einige Unternehmen verfügen nicht über DevOps-Expertise, suchen aber dennoch nach einer Alternative zu SaaS, um Cloud-First-Initiativen umzusetzen. Hier kommen Optionen wie PingCloud ins Spiel. PingCloud ist eine Single-Tenant-Cloud-Lösung, die auf Ping-Docker-Containern und Kubernetes-Orchestrierung basiert und von Ping betrieben wird. Sie nimmt Unternehmen die Verwaltung der Infrastruktur und der Software-Plattform ab, so dass sie keine DevOps-Experten einstellen müssen, die möglicherweise dünn gesät sind. Die Lösung bietet die Leistungsfähigkeit der Ping-Software gekoppelt mit dem Komfort von SaaS. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website PingCloud page.

 

Wenn Identität als Service (IDaaS) die richtige Lösung für Ihr Unternehmen ist, hat Ping mit PingOne for Enterprise genau das Richtige für Sie.

 

Bei dem Versuch, ein Cloud First-Mandat mit Ihrer Identitätsplattform zu ergattern, gibt es viele Aspekte zu bedenken. Ping ist bestrebt, seinen Kunden den Zugang zur Cloud mit der für ihre individuellen Bedürfnisse am besten geeigneten Methode zu ermöglichen, denn Identität ist unserer Ansicht nach zu wichtig, als dass ein Universalkonzept ausreichend wäre. Lesen Sie mehr darüber, wie Identität für Ihr Unternehmen Cloud First-Initiativen und digitale Transformation möglich machen kann.