Legacy vs. modernes IAM: Was Sie wissen sollten
Da Identität zur vordersten Front von Sicherheit und Benutzererlebnis wird, überdenken Unternehmen veraltete Identity- und Access-Management-Systeme (IAM). Dieser Vergleichsleitfaden zeigt die wichtigsten Unterschiede zwischen Legacy-IAM-Ansätzen und modernen Lösungen auf. Nutzen Sie ihn, um zu bewerten, wo Ihr aktueller Identity Provider (idP) steht, und um Möglichkeiten zu identifizieren, Agilität, Sicherheit und Vertrauen in Ihren Workforce-, Kunden-, B2B-/Partner- und aufkommenden agentenbasierten KI-Identitätserlebnissen zu verbessern.
#
Legacy IAM
Modernes IAM (Ping Identity)
01
Nur On-Premises
Cloud-fähig sowie Unterstützung für Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen
02
Isolierte Authentifizierungssysteme
Einheitlicher Zugriff mit zentralisierter Identitätsorchestrierung
03
Manuelle Bereitstellung
Automatisiertes Lifecycle-Management mit intelligenten Workflows
04
Statische Passwörter
Passwortlose und Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) wie Biometrie, Authenticatoren und FIDO-Passkeys
05
Schlechte UX
Nahtloses SSO und moderne UX für Mitarbeitende, Kunden, Partner und KI-Agenten über alle Kanäle hinweg
06
Hoher IT-Aufwand
Low-Code-/No-Code-Tools zur Unterstützung von IT- und Fachanwendern
07
Einheitsrichtlinien
Granulare, kontextabhängige Zugriffs- und Autorisierungsrichtlinien, gesteuert durch eine Runtime-Identitätsebene, die sich kontinuierlich an Risiken in Echtzeit anpasst
08
Schwierige Integration von Drittanbietern
Offene Standards und API-first-Identitätsservices, die mit jeder idP-App und Datenquelle zusammenarbeiten
09
Fest codierte Logik und fragile Abläufe
Visuelle Orchestrierung zur flexiblen Verbindung von Identitäts-, Sicherheits- und Betrugsservices über idPs, Apps und Kanäle hinweg
10
Fehlende entscheidende Verifizierungsfunktionen
Verified-Trust-Ansatz mit wiederverwendbaren Anmeldeinformationen, Biometrie und vertrauenswürdigen Datenquellen an entscheidenden Momenten der User Journey